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<title>Mechanischer Musikautomat</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mechanischer Musikautomat</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Mechanische Musikautomaten</b>, umgangssprachlich auch <i>mechanische Musikinstrumente</i>, sind selbstspielende <a href="Musikinstrument" title="Musikinstrument">Musikinstrumente</a>, die ohne <a href="Interpretation_(Musik)" title="Interpretation (Musik)">Interpreten</a> Musik erzeugen können. Schon aus der <a href="Antike" title="Antike">Antike</a> sind solche Instrumente bekannt.
</p><p>Einige dieser Instrumente lassen auch durch Umschalten oder Umrüsten weiterhin manuelles Spiel durch einen Interpreten zu.
</p><p>Umgangssprachlich werden diese Vorrichtungen oft als mechanische Musikinstrumente bezeichnet, während die herkömmlichen Musikinstrumente umgangssprachlich oft als akustisch bezeichnet werden. Dabei sind die Vorgänge in einem Pianola und in einem Klavier oder bei einer Geige und bei einer „Geige“ im Orchestrion ebenfalls mechanisch, ja sogar identisch. Alle Musikinstrumente sind notwendigerweise akustisch, ohne akustische (d. h. Schall-)Wellenabstrahlung kann man nichts hören.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_der_Musikautomaten">Geschichte der Musikautomaten</h2></div>
<p>In der Antike erklärt z. B. <a href="Heron_von_Alexandria" title="Heron von Alexandria">Heron von Alexandria</a> in seinem Werk <i>Automata</i> nicht nur Tempeltüren, die sich automatisch wie von Geisterhand öffnen, sondern auch Musikmaschinen.
</p><p>Die ältesten noch erhaltenen mechanischen Musikinstrumente sind die <a href="Glockenspiel_(Spieluhr)" title="Glockenspiel (Spieluhr)">Glockenspiele</a> in den Monumentaluhren des späten <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalters</a>. In der <a href="Renaissance" title="Renaissance">Renaissance</a> schufen Kunsthandwerker in Augsburg wertvolle Musikautomaten und selbstspielende <a href="Spinett" title="Spinett">Spinette</a>, die über <a href="Stiftwalze" title="Stiftwalze">Stiftwalzen</a> gesteuert wurden.
</p><p>Im 18. Jahrhundert entstand die <a href="Fl%C3%B6tenuhr" title="Flötenuhr">Flötenuhr</a>, für die <a href="Joseph_Haydn" title="Joseph Haydn">Haydn</a>, <a href="Wolfgang_Amadeus_Mozart" title="Wolfgang Amadeus Mozart">Mozart</a> und <a href="Ludwig_van_Beethoven" title="Ludwig van Beethoven">Beethoven</a> Originalkompositionen schufen. Die Ansprüche an die technischen und musikalischen Möglichkeiten selbstspielender Instrumente stiegen ständig, und zu Beginn des 19. Jahrhunderts konstruierten sogenannte Musikmaschinisten wie Johann Nepomuk Mälzel ganze selbstspielende Orchester, die <a href="Orchestrion" title="Orchestrion">Orchestrien</a>.
</p><p>1799 konstruierte Johann Heinrich Völler (1768–1834)<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> aus <a href="Angersbach_(Wartenberg)" title="Angersbach (Wartenberg)">Angersbach</a> in Hessen einen Automaten. Dieser Automat war eine Kombination aus Pianoforte und Flötenwerk, vor dem ein mechanischer Knabe saß, der die Tasten mit richtigem Fingersatz betätigte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Um die gleiche Zeit entstanden in der Schweiz die <a href="Spieldose" title="Spieldose">Spieldosen</a>, bei denen die Stifte einer sich drehenden Messingwalze die Zähne eines Tonkamms anrissen und zum Klingen brachten. Im Zuge der <a href="Industrialisierung" title="Industrialisierung">Industrialisierung</a> wurde es später möglich, preisgünstige und somit für jedermann erschwingliche Geräte herzustellen: Die über gelochte Pappscheiben gesteuerten Drehinstrumente Ariston und Herophon wurden zu Hunderttausenden verkauft. Sie wurden um 1890 von den Plattenspieldosen abgelöst, deren bekannteste Fabrikate Polyphon, Symphonion und Kalliope waren.
</p><p>Mit der Einführung der <a href="Pneumatik" title="Pneumatik">Pneumatik</a> gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelang es erstmals, selbstspielende Klaviere herzustellen, die eine befriedigende dynamische Abstufung erlaubten. Die über Pedale betriebenen Phonolas und <a href="Pianola" title="Pianola">Pianolas</a> gehörten zu jeder gutbürgerlichen Einrichtung. Für Gasthäuser und Tanzsäle wurden elektrische Klaviere und riesige pneumatische Orchestrien gebaut, und eine als achtes Weltwunder gepriesene selbstspielende Geige begeisterte die Musikliebhaber. Die schon im 16. Jahrhundert nachgewiesene, ab etwa 1700 verbreitet auftauchende <a href="Drehorgel" title="Drehorgel">Handdrehorgel</a> wurde zur klangstarken <a href="Jahrmarktsorgel" title="Jahrmarktsorgel">Karussell- und Tanzorgel</a> weiterentwickelt. Sie zählt jedoch nur bedingt zu den Musikautomaten, weil der Bediener der Drehorgel auf die Wiedergabe der Musik Einfluss ausüben kann.
</p>
<p>1904 brachte die Firma Welte & Söhne den Klavierspielapparat Mignon auf den Markt, der es erstmals erlaubte, das Klavierspiel eines Pianisten mit allen dynamischen und agogischen Details wiederzugeben. Mit der Verbreitung von <a href="Grammophon" title="Grammophon">Grammophon</a> und <a href="Rundfunk" title="Rundfunk">Rundfunk</a> gerieten die mechanischen Musikinstrumente zunehmend in Vergessenheit. Dies gilt aber nicht für <a href="Reproduktionsklavier" title="Reproduktionsklavier">Reproduktionsklaviere</a>, so stellt z. B. <a href="B%C3%B6sendorfer_(Unternehmen)" title="Bösendorfer (Unternehmen)">Bösendorfer</a> seit 1986 einen Computerflügel her, der durch eine elektronische Aufnahmeeinrichtung in der Lage ist, das Spiel eines Pianisten perfekt aufzunehmen und zu reproduzieren oder die Aufnahmen anschließend elektronisch zu editieren.
</p>
<p>Musikautomaten wurden Ende des 18. Jahrhunderts unter anderem auch an indischen Fürstenhöfen beliebt und dorthin exportiert. Eine besondere indische Adaption stellt <a href="Tipus_Tiger" title="Tipus Tiger">Tipus Tiger</a> dar, ein Ende des 18. Jahrhunderts in <a href="Mysuru" title="Mysuru">Mysore</a> hergestellter mechanischer <a href="Automat" title="Automat">Automat</a>. Er zeigt einen Tiger bei einer Attacke auf einen europäischen Soldaten oder Angestellten der <a href="British_East_India_Company" class="mw-redirect" title="British East India Company">British East India Company</a> und erzeugt dazu passende Geräusche und Bewegungen. Darüber hinaus enthält er eine kleine Orgeltastatur mit 18 Pfeifen.<sup id="cite_ref-va_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-va-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beispiele">Beispiele</h2></div>
<ul><li><a href="%C3%84olsharfe" title="Äolsharfe">Äolsharfe</a></li>
<li><a href="Anemochord" title="Anemochord">Anemochord</a></li>
<li><a href="Ariston_(mechanischer_Musikautomat)" title="Ariston (mechanischer Musikautomat)">Ariston</a></li>
<li><a href="Carillon" title="Carillon">Carillon</a> (Turmglockenspiel)</li>
<li><a href="Dampforgel" title="Dampforgel">Dampforgel</a></li>
<li><a href="Disklavier" title="Disklavier">Disklavier</a></li>
<li><a href="Drehorgel" title="Drehorgel">Drehorgel</a></li>
<li><a href="Fl%C3%B6tenuhr" title="Flötenuhr">Flötenuhr</a></li>
<li><a href="Glockenspiel_(Spieluhr)" title="Glockenspiel (Spieluhr)">Glockenspiel als Spieluhr</a></li>
<li><a href="Hohner_Magic_Organa" class="mw-redirect" title="Hohner Magic Organa">Hohner Magic Organa</a></li>
<li><a href="Hornwerk_(Instrument)" title="Hornwerk (Instrument)">Hornwerk</a></li>
<li>Herophon</li>
<li><a href="Jahrmarktsorgel" title="Jahrmarktsorgel">Jahrmarktsorgel</a></li>
<li>Kurbelspieluhr</li>
<li><a href="Lochstreifentrompete" title="Lochstreifentrompete">Lochstreifentrompete</a></li>
<li><a href="Orchestrion" title="Orchestrion">Orchestrion</a></li>
<li><a href="Pianola" title="Pianola">Pianola</a></li>
<li><a href="Reproduktionsklavier" title="Reproduktionsklavier">Reproduktionsklavier</a></li>
<li><a href="Serinette" title="Serinette">Serinette</a></li>
<li><a href="Spieldose" title="Spieldose">Spieldose</a></li>
<li><a href="Spieluhr" class="mw-redirect" title="Spieluhr">Spieluhr</a></li>
<li><a href="Tanzb%C3%A4r_(Musikautomat)" title="Tanzbär (Musikautomat)">Tanzbär</a></li>
<li>Trompeter-Automat<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Marble Machine<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sammlungen_von_Musikautomaten">Sammlungen von Musikautomaten</h2></div>
<ul><li><a href="Deutsches_Museum" title="Deutsches Museum">Deutsches Museum</a>, Standort München<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Technikmuseum_Sinsheim" class="mw-redirect" title="Technikmuseum Sinsheim">Technikmuseum Sinsheim</a> in <a href="Sinsheim" title="Sinsheim">Sinsheim</a></li>
<li><a href="Museum_f%C3%BCr_Musikautomaten" title="Museum für Musikautomaten">Museum für Musikautomaten</a> in <a href="Seewen_SO" title="Seewen SO">Seewen</a></li>
<li><a href="Siegfrieds_Mechanisches_Musikkabinett" class="mw-redirect" title="Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett">Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett</a> in <a href="R%C3%BCdesheim_am_Rhein" title="Rüdesheim am Rhein">Rüdesheim am Rhein</a></li>
<li><a href="Deutsches_Musikautomaten-Museum" title="Deutsches Musikautomaten-Museum">Deutsches Musikautomaten-Museum</a> in <a href="Bruchsal" title="Bruchsal">Bruchsal</a></li>
<li><a href="Kempersh%C3%B6he#Das_Bergische_Drehorgelmuseum" title="Kempershöhe">Bergisches Drehorgelmuseum</a> in <a href="Marienheide" title="Marienheide">Marienheide</a></li>
<li>Mechanische Klangfabrik in <a href="Haslach_an_der_M%C3%BChl" title="Haslach an der Mühl">Haslach an der Mühl</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Hüttels Musikwerk-Ausstellung in <a href="Markneukirchen" title="Markneukirchen">Markneukirchen</a><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Musik-Museum_Beeskow" title="Musik-Museum Beeskow">Musik-Museum Beeskow</a></li>
<li><a href="Harry%E2%80%99s_klingendes_Museum" title="Harry’s klingendes Museum">Harry’s klingendes Museum</a> in <a href="Schwarmstedt" title="Schwarmstedt">Schwarmstedt</a></li>
<li><a href="Pianola_Museum" title="Pianola Museum">Pianola Museum</a> in <a href="Amsterdam" title="Amsterdam">Amsterdam</a></li>
<li>Musikautomaten-Museum Eger in <a href="Altenfeld_(Gro%C3%9Fbreitenbach)" title="Altenfeld (Großbreitenbach)">Altenfeld</a><sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Elztalmuseum" title="Elztalmuseum">Elztalmuseum</a> in <a href="Waldkirch" title="Waldkirch">Waldkirch</a></li>
<li><a href="Technisches_Museum_Wien" title="Technisches Museum Wien">Technisches Museum Wien</a></li>
<li>Museum Mechanischer Musikinstrumente in <a href="K%C3%B6nigslutter_am_Elm" title="Königslutter am Elm">Königslutter am Elm</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Elektronisches_Musikinstrument" title="Elektronisches Musikinstrument">Elektronisches Musikinstrument</a></li>
<li><a href="Liste_von_Musikmuseen_nach_Thema#Mechanische_Instrumente" title="Liste von Musikmuseen nach Thema">Liste von Musikmuseen nach Thema#Mechanische Instrumente</a></li>
<li><a href="Jukebox" title="Jukebox">Musikbox (Plattenautomat)</a></li>
<li><a href="Lerchenlieder" title="Lerchenlieder">Lerchenlieder</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">„Jahrhunderts ist der Klavierbauer Johann Heinrich Völler (1768–1834, Völler-Flügel, um 1810, im Stadtmuseum) in Kassel nachweisbar.“ In: <i>Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde.</i> Band 41, Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde 1908, S. 13 </span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Arrey von Dommer (Hrsg.): <i>Musikalisches Lexicon: auf Grundlage des Lexicon's von H.Ch. Koch</i>. J.C.B. Mohr, Heidelberg 1865, S. 57–58 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=uF_0AAAAMAAJ&pg=PA57#v=onepage">online</a> in der Google-Buchsuche): „Apollonion, ein merkwürdiges Tasteninstrument, erfunden und um 1800 erbaut von Joh. Heinr. Völler aus dem Dorfe Angersbach im Hessen-Darmstädtischen. Es ist 5 Fuss lang, 3 1/2 Fuss tief und beinahe 11 Fuss hoch und besteht hauptsächlich aus 1) einem Pianoforte in aufrechtstehender Flügelform, mit zwei Claviaturen übereinander, Umfang von F1 bis a3; 2) einem Pfeifenwerke für das zweite Clavier, eine S-, 4- und 2-füssige Flöte enthaltend; 3) einem Automaten von Grösse und Gestalt eines achtjährigen Knaben, der mehrere Flötenconcerte mit richtigem Fingersatze spielt und in den Pausen die Flöte absetzt. Das Instrument kann beliebig als Pianoforte allein, auch in Verbindung mit dem Flötenwerke sowie mit dem Automaten gebraucht werden. Es hat 18 Hauptveränderungen, zu denen die Züge für das Pianoforte unter dem Brette der Tastatur, für das Pfeifenwerk zu den Füssen des Spielers, und für den Automaten an den Seiten des Instrumentes angebracht sind. Ausserdem ergeben die Hauptveränderungen durch Mischung noch eine grosse Anzahl anderer Varianten. Mittels eines Zuges kann man auch das Ganze eine Menge kleinerer und grösserer Stücke von selbst spielen lassen. Dabei soll der Mechanismus so einfach sein, dass man ihn in 8 Minuten ganz auseinandernehmen kann. S. Leipziger Allgem. mus. Zeitg. Jahrg. II Stück 44“.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Heinrich Welcker von Gontershausen: <i>Neu eröffnetes Magazin musikalischer Tonwerkzeuge: dargestellt in technischen Zeichnungen aller Saiten- Blas- Schlag- & Friktions-Instrumente</i> Welcker von Gontershausen, 1855, S. 117 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=SdsPAAAAYAAJ&pg=PA117#v=onepage">online</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"> Gustav Schilling: <i>Encyclopädie der gesammten musikalischen Wissenschaften, oder Universal-Lexicon der Tonkunst.</i> Erster Band, Verlag F. H. Köhler, 1835, S. 247 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=OOD0AAAAMAAJ&pg=PA247#v=onepage">online</a> in der Google-Buchsuche).</span>
</li>
<li id="cite_note-va-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-va_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060825074241/http://www.vam.ac.uk/collections/asia/object_stories/Tippoo's_tiger/index.html">Archivlink</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. August 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Beschreibung von <a href="Tipu_Sultan" title="Tipu Sultan">Tipu Sultans</a> Tiger auf der Website des Victoria and Albert Museum</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musica-mechanica.de/">Gesellschaft für Selbstspielende Musikinstrumente</a> Homepage</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://sciencev2.orf.at/stories/1754989/index.html">200 Jahre alter Musikautomat nachgebaut</a> orf.at, 6. März 2016, abgerufen am 1. November 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nicolay Ketterer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.keyboards.de/stories/die-marble-machine-der-schwedischen-band-wintergatan/"><i>Die Marble Machine der schwedischen Band Wintergatan.</i></a> Keyboards – Analoger Sequenzer für Puristen, 23. März 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 7. August 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMechanischer+Musikautomat&rft.title=Die+Marble+Machine+der+schwedischen+Band+Wintergatan&rft.description=Die+Marble+Machine+der+schwedischen+Band+Wintergatan&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.keyboards.de%2Fstories%2Fdie-marble-machine-der-schwedischen-band-wintergatan%2F&rft.creator=Nicolay+Ketterer&rft.publisher=Keyboards+%E2%80%93+Analoger+Sequenzer+f%C3%BCr+Puristen&rft.date=2020-03-23"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Deutsches Museum: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/naturwissenschaft/musikinstrumente/automaten/"><i>Deutsches Museum: Automaten.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 17. August 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMechanischer+Musikautomat&rft.title=Deutsches+Museum%3A+Automaten&rft.description=Deutsches+Museum%3A+Automaten&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.deutsches-museum.de%2Fausstellungen%2Fnaturwissenschaft%2Fmusikinstrumente%2Fautomaten%2F&rft.creator=Deutsches+Museum"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.mechanischeklangfabrik.at/page.php?ID=449">Mechanische Klangfabrik in Haslach an der Mühl</a></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Reiner Hüttel: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.huettel-musikwerke.de/index.html"><i>Willkommen bei Hüttels Musikerk.</i></a> In: <i>huettel-musikwerke.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 17. August 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMechanischer+Musikautomat&rft.title=Willkommen+bei+H%C3%BCttels+Musikerk&rft.description=Willkommen+bei+H%C3%BCttels+Musikerk&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.huettel-musikwerke.de%2Findex.html&rft.creator=Reiner+H%C3%BCttel"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.altenfeld-thueringen.de/tourismus/erlebenswertes/musikautomatensammlung-eger/"><i>Musikautomatensammlung Eger – Gemeinde Altenfeld.</i></a> In: <i>altenfeld-thueringen.de.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 17. August 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMechanischer+Musikautomat&rft.title=Musikautomatensammlung+Eger+%E2%80%93+Gemeinde+Altenfeld&rft.description=Musikautomatensammlung+Eger+%E2%80%93+Gemeinde+Altenfeld&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.altenfeld-thueringen.de%2Ftourismus%2Ferlebenswertes%2Fmusikautomatensammlung-eger%2F"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Helmut Kowar: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Mechanische_Musikinstrumente.xml">Mechanische Musikinstrumente.</a></i> In: <i><a href="Oesterreichisches_Musiklexikon" title="Oesterreichisches Musiklexikon">Oesterreichisches Musiklexikon</a>.</i> Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2004, ISBN 3-7001-3045-7.</li>
<li>Helmut Kowar: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_M/Musikautomaten.xml">Musikautomaten.</a></i> In: <i><a href="Oesterreichisches_Musiklexikon" title="Oesterreichisches Musiklexikon">Oesterreichisches Musiklexikon</a>.</i> Online-Ausgabe, Wien 2002 ff., ISBN 3-7001-3077-5; Druckausgabe: Band 3, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2004, ISBN 3-7001-3045-7.</li>
<li><a href="Ulrich_Wimmer" class="mw-redirect" title="Ulrich Wimmer">Ulrich Wimmer</a>: <i>Alles andere als Alltag. Die heitere Welt der mechanischen Musik.</i> Martina Galunder, Nümbrecht 2000, ISBN 3-931251-59-4</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Musical_automata?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Mechanische Musikautomaten</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musica-mechanica.de/">Homepage der Gesellschaft für Selbstspielende Musikinstrumente e. V.</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.weltemignon.ch/">Welte-Mignon, Grammophone und mechanische Musikinstrumente in der Privatsammlung André Scheurer</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.landesmuseum.de/website/Deutsch/Sammlungsausstellungen/Deutsches_Musikautomaten-Museum/Ausstellung.htm">Deutsches Musikautomatenmuseum</a> in <a href="Bruchsal" title="Bruchsal">Bruchsal</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.klangmaschinenmuseum.ch/">Klangmaschinen Museum</a> in <a href="D%C3%BCrnten" title="Dürnten">Dürnten</a> ZH, Schweiz</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.museumspeelklok.nl/In_het_museum/Collectie">Museum Speelklok</a> in Utrecht</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20100403091211/http://music.organettes.com/instruments/home">The Organette Music Repository: Instruments</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 3. April 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.siegfrieds-musikkabinett.de/">Musikkabinett in Rüdesheim</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.beepworld.de/members52/leierkastenheiterkeit/museen.htm">Drehorgeln in Museen und öffentliche Sammlungen in Deutschland</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.musikmuseum.de/">Musikmuseum in Monschau</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.museen-koenigslutter.de/home.html">Museum Mechanischer Musikinstrumente</a></li></ul>
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Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4129391-5">4129391-5</a></span> </div>
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